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Location - Panorama
   Überblick 1996-2015
   2014–2015 Wiener Neustadt
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   2011 Prag
   2009 Jerusalem
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   2005 Petronell
   2004 Los Angeles
   2003 Lissabon
   2002 Venedig
   1996-2001 Purkersdorf
 

Die Spielorte
   Roigk-Hallen (Wiener Neustadt)
   k.k. Post- und Telegrafenamt (Wien)
   Martinický Palác (Prag)
   The Russian Compound (Jerusalem)
   Kurhaus Semmering (Semmering)
   Kronprinzenpalais (Berlin)
   Schloss Petronell (Petronell)
   Los Angeles Theatre (Los Angeles)
   Convento dos Inglesinhos (Lissabon)
   Palazzo Zenobio (Venedig)
   Sanatorium Purkersdorf (Wien)

 
 

Schloss Petronell
2404 Petronell-Carnuntum / Carnuntum bei Wien

> Zur Geschichte des "Schloss Petronell"

 

 
Das Schloss Festsaal

Mit dem Bau des viereckigen, zwei Stockwerke hohen Schlosses Petronell wurde bereits im 11. Jahrhundert begonnen. Im Laufe der Zeit bauten die wechselnden Besitzer das ursprüngliche Wasserschloß immer wieder aus und um.

 

Ahnengalerie Innenhof

Seine heutige Gestalt erhielt es im 17. Jahrhundert. Wie für die Errichtung des Schüttkastens und der Tiergartenmauer, diente auch für die jetzt einheitliche barocke Gestaltung des Schlosses so manche Säule, so manches Kapitell und so mancher Grabstein aus den nahegelgenen römischen Ruinen.

 

Schloss Sala Terrena

Prunkstück dieser Petroneller Sehenswürdigkeit ist der prächtige Rittersaal mit seinen Fresken. Wunderschön auch der quadratische Innenhof, dessen Mittelpunkt ein Wasserbecken ziert. Heute befindet sich das Schloß im Besitz der Familie Abensperg-Traun.

Das Schloss zählt zu den bedeutendsten Renaissance-Schlössern Mitteleuropas und ist ein dreigeschossiger Bau um einen großen Hof mit Freitreppe und achteckigen Ecktürmen. Außenfront mit Stuck verziert, Hoffassade mit Medaillons von römischen Kaisern. Über eine Steinbrücke erreicht man das ehemalige Wasserschloss, über die Freitreppe den Uhrturm mit Kegeldach. Zu den Sehenswürdigkeiten zählt besonders der Freskensaal, die Sala Terrena und das Goldene Ahnenzimmer.

Die Geschichte reicht zurück bis in die Römerzeit. Urkundlich wird es 1077 mit Königin Agnes erwähnt, um 1200 ist es im Besitz der Liechtenstein, im 14. Jahrhundert im Besitz der Kranichberger. 1673 wurde das Schloss durch Domenico Carlone und Carlo Canevale in seine heutige Form gebracht. Seit 1656 ist es im Besitz der Grafen Abensperg und Traun.

 

Portal mit Treppe
Portal mit Treppe Festsaal
Schloss mit Brücke

Schloss mit Vorhof